So funktioniert das Verfahren
Das aufbereitete Wasser wird über ein Stangensystem und passende Bürsten an die Glasfläche gebracht. Verschmutzungen werden gelöst und abgespült. Weil kaum Mineralien zurückbleiben, ist ein klassisches Abziehen je nach Anwendung nicht erforderlich.
Die wichtigsten Vorteile
Das Verfahren kann große oder höher gelegene, gut erreichbare Glasflächen effizient bearbeiten. Klassische Reinigungschemie wird bei geeigneten Verschmutzungen nicht benötigt.
- Rückstandsarme Trocknung
- Kein klassischer Glasreiniger
- Rahmen können einbezogen werden
- Arbeiten vom Boden aus bei geeigneter Höhe
Wo Grenzen liegen
Fettige, klebrige oder baubedingte Rückstände können eine Vorbehandlung erfordern. Auch Zugänglichkeit, Wind, Temperatur und Materialzustand spielen eine Rolle. Eine fachliche Besichtigung entscheidet über das passende Verfahren.
Kurz beantwortet
Ist Reinwasser destilliertes Wasser?
Nicht zwingend. Entscheidend ist die technische Aufbereitung, durch die gelöste Mineralien weitgehend entfernt werden.
Funktioniert Reinwasser bei jeder Verschmutzung?
Nein. Bestimmte haftende, fettige oder mineralische Rückstände benötigen andere oder zusätzliche Verfahren.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine rechtliche, technische oder hygienefachliche Einzelfallberatung.